• Antonia Kobald

Bali

Aktualisiert: 30. Juni 2019

Nach einem 4.5h Flug von Bangkok nach Bali Denpassar fuhren wir mit dem Taxi vom Flughafen zu unserer Unterkunft. Leider ist uns dort ein erster Fehler unterlaufen. Wir haben uns noch im Flughafen Gebäude von einem Taxifahrer überreden lassen und somit viel zu viel bezahlt um zu unserer Unterkunft zu kommen. Die Fahrt dort hin dauerte auf Grund des massiven Verkehrs fast 2 Stunden.


Die Unterkunft in Kuta haben wir für 3 Nächte gebucht. Das Zimmer war einfach aber in Ordnung. Die Lage war gut und somit hatten wir 10 Minuten bis zum Strand und hatten mehrere Shops und Restaurant direkt vor der Tür. Kuta ist ein sehr zugebauter und touristischer Ort. Hier sind die meisten Touristen und auch die meisten Surfanfänger.


Auch Jann und ich haben uns entschieden, nach einem Nachmittag am Strand, an welchem wir die Surfer beobachtet haben, uns darin zu versuchen. Am Strand findet man mehrere Stellen wo einem die Locals ein Surfbrett und Surfstunden anbieten. Somit haben wir dann 2h ein Surfbrett plus Tipps von einem Coach erhalten und sind nach kurzer Zeit auf auf dem Board gestanden. Das Surfen hat uns extrem Spass gemacht und war ein sehr befreiendes Gefühl. Wir haben uns dann entschieden, dass dies nicht das letzte Mal auf einem Surfbrett gewesen sein soll.


Nach 3 Nächten in Kuta, Strandbesuchen und feinem Essen, ging es dann weiter nach Canggu. Canggu ist ein Hippster Ort und auch hier findet man extrem viele Surfer (Fortgeschrittene). Hier hat es uns schon besser gefallen. Canggu liegt zwischen Reisfeldern und ist nicht so sehr zugebaut. Die Strände hier sind recht unterschiedlich und abwechslungsreich. Jedoch findet man auch hier viele Touristen. Wir haben uns hier einen Roller gemietet und sind zum Tanah Lot (Wassertempel) gefahren und haben die ganze Gegend erkundet.


Während Antonia's Geburtstag fuhren wir nach Ubud. Ubud liegt im Inselinneren. Der Ort ist gekannt für die vielen Reisterrassen. Hier haben wir 3 Nàchte in einem kleinen Bungalow verbracht. Mit dem Roller sind wir zum dem Wasserfall Tegenungan und zum Nungnung gefahren. Am nächsten Tag wollten wir die Reiseterrassen anschauen. Jedoch hat es geregnet und als wir dort waren war uns das ganze zu touristisch, weshalb wir nach einer Weile wieder zurück nach Hause gefahren sind. Man kann auch sonst überall Reisterassen sehen, welche noch fast schöner sind.


Unser nächster Stop wären eigentlich die Gili Inseln gewesen. Uns wurde aber in der Unterkunft gesagt, dass im Moment auf Grund der Hohen Wellen keine Speedboote sondern nur die normalen Fähren verkehren. Somit hätten wir per Seeweg doppelt so lange auf die Inseln gebraucht. Also haben wir uns entschieden zuerst nach Lombok zu fliegen und von dort dann auf die Gilis zu fahren.

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